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Eingefrorene Wasserleitungen müssen nicht sein

Stadtwerke geben Hinweise - Die extremen Temperaturen der letzten Tage haben in Jena allein am vergangenen Mittwoch zu 25 Ausfällen der Wasserversorgung in Hausanlagen geführt. Ursache für eingefrorene Leitungen oder Wasserzähler in den Häusern waren meist geöffnete oder undichte Kellerfenster, schlecht isolierte Leitungen an Außenwänden oder völlig frei liegende Leitung.

Dabei können Hauseigentümer und Mieter mit einfachen Maßnahmen auf die Frostsicherheit ihrer Hausanlagen achten. Jörg Seiler, Anlagenmanager für Gas und Wasser in den Stadtwerken Jena-Pößneck: "Frostschutz für Wasser-Hausinstallationen beginnt schon mit dem Schließen und Abdichten der Kellerfenster und -türen. Auch ein mit Stroh, Lappen oder anderem wärmedämmendem Material umwickelter Wasserzähler schützt vorm Einfrieren. Und Leitungen, die nicht genutzt werden, sollten entleert und die Wasserhähne geöffnet bleiben. Wenn der Frost doch zugeschlagen hat, kann nur noch ein Fachmann helfen. Vor jeglicher Selbsthilfe mit offenen Flammen warnen wir dringend," mahnt der Stadtwerke-Fachmann.


Auch die Stadtwerke kontrollieren bei den frostigen Temperaturen jetzt ihre Anlagen häufiger und treffen technische Vorkehrungen. So wurden in den letzten Tagen die Frostschutzheizungen überprüft und zusätzliche Abdichtmaßnahmen an Gebäuden und Schächten vorgenommen.


(jenanews.de)

Foto: pixelio.de
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