Sonntag, 29 | 03 | 2020 - jenanews.de_2.1 - Gute Nachrichten für Jena.
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Schächten ist Tierquälerei

Am kommenden Sonntag beginnt das islamische Opferfest "Kurban Bayrami". Hunderttausende Schafe und Ziegen werden ohne Betäubung geschächtet, d.h. per Halsschnitt umgebracht.

Schächten ist in Deutschland verboten. Manche Muslime sehen darin Religionsfreiheit, für die Tiere bedeutet es jedoch eine große Quälerei, denn mitunter sind die Tiere noch Minuten bei Bewusstsein und versuchen zu fliehen.
Inzwischen sprechen sich auch islamische Religionsgelehrte gegen das betäubungslose Schächten aus, doch leider setzt sich dies bisher kaum durch.

Eine Schäferei in Jena geriet in den letzten Jahren wegen des Verdachtes auf Schächten in die Schlagzeilen, nachgewiesen werden konnte der Verdacht jedoch nicht. Tierschützer aus Jena und Umgebung fragten sich dennoch besorgt, warum zahlreiche Muslime aus anderen Bundesländern zum Opferfest gerade in diese Schäferei anreisten?


Der Tierschutzverein Jena e.V. bittet alle Tierfreunde, sich diesem sensiblem Thema anzunehmen. Verdachtsmomente könnten während dieses Zeitraumes z.B. in PKW's lebend transportierte Tiere sein (per Gesetz nicht erlaubt), bzw. tote, ausgeblutete Tiere.

Hinweise, auf Wunsch auch anonym, nimmt der Tierschutzverein Jena unter Telefon 0175-741 45 84 bzw. auf seiner Homepage www.tierschutzverein-jena.de entgegen.

(jenanews.de)
Foto: © Daniel Stricker, pixelio.de
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