Dienstag, 22 | 10 | 2019 - jenanews.de_2.1 - Gute Nachrichten für Jena.
Banner

Programm der KulturArena 2011

JenaKultur veröffentlichte am 28. April im Rahmen einer Pressekonferenz im Jenaer Volksbad das Programm der KulturArena 2011.

17./18.06., ArenaOuvertüre „Nacht der Opernchöre“
Melodien, die Millionen bewegten und immer wieder begeistern: berühmte und beliebte Opernchöre bestimmen das Programm der diesjährigen ArenaOuvertüre. Die Jenaer Philharmonie und der Philharmonische Chor Jena singen und spielen aus Opern wie „Tannhäuser“ und „Lohengrin“ von Richard Wagner, aus Georges Bizets „Carmen“ und Pietro Mascagnis „Cavalleria rusticana“ und aus bekannten Verdi-Opern. Dazwischen lässt das Orchester verschiedene Ouvertüren erklingen.

07. – 10.07., GOTHAM CITY III - das Musical. Auferstanden aus Ruinen
Gotham City liegt in Schutt und Asche. Die wenigen Überlebenden, die aus den Trümmern hervor kriechen, wollen ihre Stadt wieder aufbauen. Doch auch ein windiges Subjekt möchte die Herrschaft über Gotham an sich reißen: Blakey der Affe, ein ehemaliges Versuchstier. Nur Harry Myers, der Zerstörer von Gotham City, könnte die Stadt retten. Mit der Uraufführung des rasant komischen Musicals verabschieden sich das Ensemble und die derzeitige Künstlerische Leitung des Theaterhauses aus Jena.


13.07. Balkan Brass Battle (Rumänien / Serbien)
Fanfare Ciocarlia und das Boban & Marko Markovic Orkestar sind die beiden bekanntesten, man könnte auch sagen besten Roma-Balkan-Brass-Ensemble der Welt. Beide sind seit Jahrzehnten unterwegs im Namen ultraschneller Bläser-Läufe wie auch völkerverbindender, höchst unterhaltsamer Tanzmusik. Hier stehen sie das erste Mal gemeinsam auf der Bühne, im Wettstreit gegen-, aber natürlich auch miteinander.

14.07. Katzenjammer (Norwegen)
Katzenjammer hören ist wie eine Fahrt in einem durchgedrehten Karussell: schnell, aufregend und man kriegt nicht genug davon. Dabei genügt es völlig, zu viert auf der Bühne zu stehen, die Norwegerinnen spielen alle Instrumente selbst und das auch noch im Wechsel: vom klassischen Schlagzeug, über Mandoline, Banjo, Ukuluele bis zum folkloristischen Balalaika-Bass mit einem frechen Katzengesicht drauf.

15.07. Suzanne Vega (USA)
Suzanne Vega ist eine der bekanntesten Singer-Songwriterinnen überhaupt. Und eine der wenigen, die sich seit Jahrzehnten permanent weiterentwickelt und dabei das Talent hat, Songperlen zu schaffen, die gleichzeitig eingängig und hintergründig sind. Ihr bekanntester Song dürfte „Tom’s Diner“ sein – übrigens der erste MP3-Song der Welt. Ihre glasklare Stimme, der durch die feine Instrumentalisierung in der Duo-Präsentation stets größtmöglicher Raum geschaffen wird, scheint beinahe alterslos zu sein.

16.07. Joan as Police Woman (USA)
Joan As Police Woman steht für besonders filigran und trickreich komponiertes Liedgut. Getragen von einer entspannt groovenden Bassline, Handclaps und lang stehenden Orgelakkorden singt die Amerikanerin, die ihre Karriere als klassische Geigerin begann, auf ihre unnachahmlich betörende Art vom Glück, auf der Welt zu sein. Sie selbst bezeichnet ihre Musik als „Punk Rock R&B“.

20.07. Beady Belle (Norwegen)
Beady Belle - das sind Beate Lech, Marius Reksjø und Erik Holm - gelten als eine der großen Vertreter der neuen skandinavischen Jazz-Szene, geprägt von Bugge Wesseltofts elektronischen Grenzgängen genauso wie von der intensiven Jazz-Folk-Sangeskunst einer Joni Mitchell. Die Elektronik verschwand in jüngster Vergangenheit, dafür erscheinen jetzt die souligen Nu-Jazz-Rhythmen in neuem Akustikgewand.

21.07. Ravi Coltrane (USA)
Alle heutigen Tenor- und Sopransaxofonisten stehen im Schatten des großen John Coltrane. Für Ravi Coltrane, benannt nach dem Sitar-Spieler Ravi Shankar, muss dieser Schatten freilich besonders lang sein, ist er doch der Sohn des 1967 verstorbenen Genies. Doch der Musiker lässt sich glücklicherweise nicht zum Plagiat verführen, sondern verarbeitet das Erbe zu einem eigenständigen, persönlichen Stil mit viel Humor und Spielfreude.

22.07. Wir sind Helden (Deutschland)
2003 prägten Wir sind Helden mit ihrem ersten Album "Reklamation" den neuen, zackigen Deutsch-Elektro-Pop und lösten eine Welle frischer deutschsprachiger Popmusik aus. Zwei Alben und eine dreijährige Ruhepause später sind sie mit „Bring mich nach Hause“ zurück. Die Texte und der lakonische, intelligente Umgang mit dem Wort zeichnen die Band um Judith Holofernes weiterhin aus. Geändert hat sich das Instrumentarium, tanzbar und melodiös ist das Ergebnis aber geblieben.

22.07. kulturarena club im kassablanca - Best of Morbids
Der Ausflug in die Musikerszene ist für die Schauspieler des Theaterhauses nichts Neues. Schon in vergangenen Spielzeiten haben sie gemeinsam musiziert. Das Ensemble rockt mit schrägen Melodien, Ohrwürmern und irrwitzigen Interpretationen die Bühne und manchmal auch den Laufsteg im Kassa. Sportlich, lustvoll – und vor allem musikalisch. Diese kränklichen Allstars begeben sich in „Best of Morbids“ auf eine musikalische Weltraumodyssee.

23.07. Philipp Poisl (Deutschland)
Der Songschreiber aus Stuttgart weiß, dass es für das Leben keinen Masterplan gibt. Eine ganze Menge wird hier durchdacht und besungen. Nicht rechthaberisch, sondern mit einer warmen Melancholie und aufrichtigen Verletzlichkeit. Philipp Poisels ungewöhnliche Stimme ist dabei der Mittelpunkt: Fast beiläufig fallen ihm die Worte aus dem Mund, doch jedes davon ist tief empfunden.


24.07. arenAkustik im Volksbad - Alin Coen (Deutschland)
„Eine Stimme mit Suchtpotenzial.“ Begeistert sprechen Kritiker und Fans von Alin Coens zart-melancholischen, zugleich selbstbewussten Liedern. Die 1982 geborene Hamburgerin mit deutsch-mexikanischen Wurzeln schafft mit ihrer Band einen Sound, der den Ohren schmeichelt. Ihre Songs erzählen vom Hoffen und Scheitern, vom Lieben und Loslassen. Man hört sie nicht nur, man erlebt sie. Eine Musik fernab vom Pop-Einerlei.

27.07. Anna Depenbusch (Deutschland)
Anna Depenbusch ist Musik zum Zuhören und zum Entdecken. Eigenwillig, emotional und collagenhaft. Die eindringliche Stimme der Hamburgerin führt sicher durch ihre bunte Welt. Annas Lieder sind nachdenklich, melancholisch, lebendig, farbenfroh und oft mit feiner Ironie. Es geht um Liebe. Um Beziehungen. Musikalisch mischt sie klassische Balladen mit Disco-Beats und Polka-Rhythmen, Country-Klängen mit Chansons und Zirkusmusikelementen.

28.07. Blue King Brown (Australien)
Vor gar nicht so langer Zeit spielten Blue King Brown auf den Straßen und kleinen Reggae-Festivals Australiens. Sie kommen aus den Strassen von Melbourne, aber ihre Botschaften richten sich an die ganze Welt. Und mittlerweile sind sie einer der angesagtesten Live-Acts unterwegs um den Erdball. Die politische Botschaft, transportiert über vielstimmige Roots-Rhythmen, ist die gleiche geblieben: Steht auf! Lebt gut! Und: tanzt dabei!

29.07. China Moses (USA)
Wenn man die Tochter von Dee Dee Bridgewater ist, führt kein Weg an der Nennung der prominenten Mama vorbei. Doch China Moses ist als individuelle Künstlerin bei weitem mehr als die Tochter einer berühmten Mutter. Ihre Professionen werden mit Sängerin, Autorin, Songwriterin, Produzentin und Moderatorin umschrieben. Im Grunde aber ist sie Entertainerin im besten Wortsinne. In ihrem aktuellen Konzert erzählt sie von ihrer Bewunderung für Dinah Washington, der Königin des Blues.

30.07. Gustav Peter Wöhler (Deutschland)
Gustav Peter Wöhler gehört seit Jahren zu den bekannten Gesichtern der deutschen Film- und Fernsehszene. Er hat in anspruchsvollen Kinofilmen von Doris Dörrie oder Werner Herzog ebenso gespielt, war in diversen Fernsehproduktionen zu sehen und spielt regelmäßig Theater. Daneben hat sich Gustav Peter Wöhler auch als Sänger etabliert. Seit fast fünfzehn Jahren tritt er mit der „Gustav Peter Wöhler Band“ auf.

31.07. ArenaComedy
Irrwitzig und irre witzig wird es wieder. Durchs Programm der ComedyArena führt diesmal der Ur-Berliner, Ex-Punk und konsequente TV-Verweigerer FiL. Auf vielfachsten Wunsch wieder mit dabei ist die zynisch-anzüglich-liebenswerte Echse des Herrn Hatzius – und bringt ihre Freunde mit, darunter ein Huhn, zwei Spinnen, ein Krokodil und eine Kobra. Als Dritter im Bunde ist der Engländer Steve Rawlings, auf der Insel ist er bereits Kult. Dank seines deutsch-englischen Kauderwelschs und seiner schier unglaublichen Jonglagen wird er das Publikum auch hierzulande richtig aufmischen.

02.08. arenAkustik im Volksbad - Stephanie Nilles (USA) & Budam (Faröer)
Budam ist auf der Suche nach den unentdeckten Geschichten in den Köpfen und Herzen der Menschen. Inspiriert von Künstlern wie Nick Cave und Ennio Morricone kombiniert Budam unterschiedliche Genres zu einem Sud, der getrost als Heavy Songwriting bezeichnet werden kann. Der Künstler von den Faröer-Inseln liefert die perfekte Einheit aus theatralischer ungezähmter Performance und musikalischer Wandlungsfähigkeit.
Die textlich wie musikalisch erfrischend respektlosen Songs der 26jährigen Amerikanerin Stephanie Nilles weisen Referenzen zu Tom Waits, aber auch zu Randy Newman auf, aber am Ende sind sie doch jetzt schon unverkennbar einzig echte Nilles-Songs auf dem Weg ins Great American Songbook. Juwelen. Prägnant und ironisch. Wirklich großartig. Eine Entdeckung, ein Riesentalent!

03.08. Raul Paz (Kuba)
Heute ist Raul Paz in Kuba und rund um die Welt ein Superstar. Dabei saß er lange zwischen den Stühlen, denn als Vertreter einer neuen, von Pop, Elektro und HipHop beeinflussten kubanischen Sänger-Generation passte er nicht ins Kuba-Bild. Das hat sich inzwischen geändert und Paz ist Bote einer neuen, sehr freien und sehr
mitreißenden karibischen Musikkultur.

04.08. Golden Kanine (Schweden)
Mit zehn Armen, zehn Beinen, fünf Köpfen, einem riesigen Körper und vielen Instrumenten (Gitarren, Mandolinen, Trompeten, Posaunen) wirkt Golden Kanine ziemlich wuchtig. Doch dahinter verbergen sich fünf muntere Gestalten aus dem schwedischen Malmö, die sich den Mantel der Diversität übergeworfen haben, um im Spannungsfeld von Indie- bzw. Post-Rock und folkigen Bläsersätzen ihre Version vom Gulag Orchestra abzuliefern.

05.08. Miss Li (Schweden)
Miss Li klingt rotzfrech. Die Piano-Pop-Songwriterin klimpert völlig unverfroren und gut gelaunt durch ihre Songs und vermittelt somit eine Lebensfreude und positive Lebenseinstellung, die ihresgleichen sucht. Ganz in der Tradition ihrer unzähmbaren Landsfrau Pippi Langstrumpf macht Miss Li was ihr gefällt. In stilistischer Hinsicht verarbeitet die Schwedin die verschiedensten Einflüsse von Ragtime, Jazz und Blues über Kabarettmusik und Nouvelle Chanson bis hin zur Folklore.

05.08. kulturarena club im kassablanca - Hundreds (Deutschland)
Unnahbare elektronische Klangversätze, fragile Reste von Atmung und entfernte Ahnungen, die wie Unterwassermusik erscheinen, knüpfen hier eine filigrane Verbindung mit der alles umgebenden, sinnlichen Stimme. Hundreds scheinen in der Luft zu flirren. Die seltsame Energie, die das Geschwisterpaar verbindet, ihre geheimnisvolle Erscheinung, die Spannung, die erhabene Gelöstheit sind greifbar.

06.08. Agnes Obel (Dänemark)
Die Stimme, die Agnes Obels herzerwärmenden Sound ausmacht, ist sanft und packend zugleich. Die Dänin mit Wohnsitz in Berlin wurde erstmals bekannt durch ihren Song „Just So“, der durch einen Werbespot monatelange TV_Präsenz hatte. Agnes Obel schreibt, komponiert, singt und produziert ihre Musik allein, in ihrem Schlafzimmer.

10.08. Hugh Masekela (Südafrika)
Seitdem Hugh Masekela seine erste Tromepete erhielt, lässt er sich von den vielfältigen Einflüssen Südafrikas inspirieren, seien es einfache Straßenlieder, Kirchenmusik, Arbeiterlieder, politische Protestsongs, die traditionellen Klänge der verschiedenen Ethnien, aber auch urbane Sounds wie die von Miriam Makeba. Mit 71 Jahren tourt er regelmäßig im Namen des Jazz über die Erdkugel, fördert Musiker der neuen Generation, ist Radiomann und macht sich für die Unabhängigkeit der Schwarzen in der Unterhaltungsindustrie stark.

11.08. Hindi Zahra (Marokko)
Hindi Zahra pflegt ein reichhaltiges Musik-Erbe: von marokkanischer Rhythmik über Pariser Chanson, Londoner TripHop und Dub bis zum omnipräsenten Jazz. Sie hat es alles eingesogen und in größtenteils komplett selbst eingespielte Songs verwandelt. Mal nur mit Stimme und Gitarre, manchmal mit Begleitung, mal auf Akzent-Englisch, mal in Tamazight, immer aber mit jener Melancholie in der Stimme, die große Sängerinnen ausmacht.

12.08. Sharon Jones & the Dap-Kings (USA)
Sharon Jones und ihre Dap-Kings sind die ungekrönten Könige des amerikanischen Soul. Weniger weil ihre Musik klingt als hätte jemand eine alte 45er aus den 70ern gerettet. Nein, schlicht und einfach weil sie ganz vorzügliche Musiker sind. Und ganz echte, tief gehende Musik für die Seele betreiben. So verwundert es auch nicht, dass sich Frau Amy Winehouse die großartigen Dap-Kings unter den Nagel gerissen hat, um ihr ebenso großartiges „Back to Black“ einzuspielen.

13.08. / 14.08. Rainald Grebe & das Orchester der Versöhnung (Deutschland)
Rainald Grebe ist einer der absurdesten und gleichzeitig lyrischsten Liedermacher Deutschlands. Und Multikünstler dazu, als Schauspieler, Autor, Dramaturg, Komiker. Und eben Musiker. Nach Jahren allein am Piano bringt er seine bittersüßen, ach so wahren Lieder nun mit großem Orchester zu Gehör. Und zelebriert Liederkunst auf höchstem Niveau. Und es wird sicher wieder zum Heulen schön.

16.08. arenAkustik im Volksbad - Krystle Warren (USA)
Krystle Warren macht nicht viel Aufhebens um sich. Mit Recht. Denn ihre Musik hat den Anspruch, ehrlich zu sein, bodenständig, direkt. Sie weiß sich damit in bester Gesellschaft, beruft sich auf große Vorgängerinnen wie Joan Armatrading, Nick Drake und Tracy Chapman. Doch es sind ihre ganz eigenen Geschichten, die sie da nur mit Gitarre und Stimme, manchmal sogar ohne das obligate Mikrofon, dem Publikum darbietet, als säße sie ganz allein auf einer Straße im staubigen Kansas.

17.08. Gogol Bordello (Ucraine / Welt)
„Gypsy Punk“, wie Gogol Bordello ihre Musik selbst nennen, ist nur ein kleiner Teil des musikalischen Schaffens dieses nicht leicht zu fassenden Konglomerats aus unterschiedlichsten Musikern. Ihre Live-Shows sind ausartende Happenings aus unglaublicher Energie und wildesten Mischungen aus Ska, Metal, Punk, Rap, Dub und brasilianischen Rhythmen.

18.08. Aşa (Nigeria / Frankreich)
Die 28-jährige Aşa lebt abwechselnd in der nigerianischen Hauptstadt Lagos und Paris. Mit kecken Dreadlocks und der Hornbrille sieht die Sängerin, Gitarristin und Songwriterin so aus, wie man sich eine weibliche Kämpfernatur der Black Panther Party vorstellt. Ihre auf Englisch und Yoruba gesungenen Songs mit Elementen aus Soul, Folk, Pop, Reggae und Funk verströmen gute Laune und pure Lebensfreude, sind aber gleichzeitig auch wundervoll poetisch-politisch.


19.08. The Earth, Wind & Fire Experience feat. The Al McKay Allstars (USA)
An Mister Al McKays Biografie kann man das amerikanische Musikleben ablesen wie von einer Landkarte. Von Ike & Tina Turner bis zu Earth, Wind & Fire sind die Heroen der 60er und 70er Jahre dabei. Er prägte den Afro-Disco-Funk der letzteren entscheidend mit und transportiert dieses Lebensgefühl der 70er Jahre zusammen mit einer erstklassigen Funk-Allstar-Band ohne Verluste ins heute.

20.08. Gabby Young & Other Animals (UK)
Big schrill! Gabby Young & Other Animals sind definitiv anders. Keine der gängigen Etikettierungen will so recht zu den exzentrischen Briten passen. Die zierliche Frontfrau und ihre Begleiter jonglieren artistisch mit Ragtime und Big-Band-Bombast, Mazurka und Operndramatik, Varieté und Vaudeville, Kirmeswalzer und Backen voller Balkan-Blasmusik. Die Unvorhersehbarkeit hat Methode, und das Vereinen von scheinbar Unvereinbarem macht der Band ganz offensichtlich einen Höllenspaß.

20.08. kulturarena club im kassablanca - 1000 Robota (Deutschland)
Sie klingen rotzig, wütend, aggressiv. Dementsprechend rumpelte und knackte es im Musik- und Medienwald, als 2008 das erste Album von 1000 Robota erschien. „Du nicht er nicht sie nicht“ erhielt schnell den Nimbus des genialen Debüts, mit „UFO“ von 2010 konsolidierte sich ihr Ruf. Die Songs der sehr jungen Hamburger besitzen eine eigentümliche Kohärenz und sind aufs Wesentliche reduziert, was sowohl für Krautrock als auch für Postpunk charakteristisch ist.

21.08. Batucada Sound Machine (Neuseeland)
2003 in einer funzelig beleuchteten Lounge-Bar in Auckland gegründet, haben sich Batucada Sound Machine schnell zu einem Geheimtipp entwickelt. Die Kiwis, beeinflusst von Bands wie Ozomatli, Manu Chao und Chico Science, liefern knallige Auftritte, die von feinster Musikalität und kollektiver Impulsivität nur so strotzen. Ihre schmackhafte Mischung aus brasilianischen, kubanischen und Afro-Beat-Rhythmen sowie Hip-Hop läßt das Publikum nach mehr betteln.

(jenanews.de)
Fotos: Agentur
Share on Myspace
3
Programm der KulturArena 2011 - In den VZ Netzwerken zeigen
1
Programm der KulturArena 2011 - Ihren XING-Kontakten zeigen
78
Programm der KulturArena 2011 - Bei Wer kennt wen teilen
1
Programm der KulturArena 2011 - Auf Delicious teilen
5
Programm der KulturArena 2011 - auf Jappy teilen
0
PDF
E-Mail


Teilen




 
Start Kultur & Freizeit KulturArena 2011 KulturArena Programm der KulturArena 2011