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Vorgestellt: blablacar.de

Viele Mitfahrzentralen bieten ihren Service gegen eine Vermittlungsgebühr an. Das es auch anders geht und obendrein noch die Vorteile des Web 2.0 genutzt werden können, zeigt ein neuer Anbieter: blablacar.de.


Kostengünstig reisen mit Gleichgesinnten
Mal schnell innerhalb Deutschlands oder Europas von A nach B reisen? Kein Problem in unserer schnelllebigen Zeit. Mit dem Flieger oder der Bahn lassen sich in kurzer Zeit große Entfernungen überwinden. Doch wer nur über ein begrenztes Budget verfügt, wird sich nur bei außergewöhnlichen Schnäppchen für das Flugzeug oder die Bahn entscheiden. Bliebe noch der Fernbus, doch der verlängert die Fahrzeit aufgrund der vielen Haltepunkte auf ein nicht unerhebliches Maß.
Wer es ohne Umwege und kostengünstig mag, greift auf die Dienste der Mitfahrzentralen zurück. Die meisten Anbieter berechnen für ihren Service eine Vermittlungsgebühr, nicht so die im April 2013 in Deutschland gestartete blablacar.de. Der Anbieter vermittelt zudem nicht nur Mitfahrgelegenheiten innerhalb Deutschlands, sondern „Fahrten in alle europäischen Städte – damit sind wir eine günstige Alternative für Reisen in andere Länder“, sagt Geschäftsführer Frédéric Mazzella, was den Service nicht nur für Studenten oder Schüler, sondern eben für alle Globetrotter mit einem begrenzten Budget interessant macht.

Viele Interaktions-Möglichkeiten
Die Kommunikation läuft über den Webauftritt des Anbieters. Hier werden nicht nur Fahrten angeboten oder nach Mitfahrgelegenheiten gesucht, sondern auf blablacar.de können auch die Fahrer von den Mitreisenden bewertet und – ganz im Sinne der Sicherheit der Nutzer – vor schwarzen Schafen gewarnt werden. Hinzu kommen besondere Angebote für weibliche Reisende mit der „Ladies only“-Option.
Zusätzlich gibt es den Service auch als App für das Smartphone.

Klare Preise
Auf blablacar.de werden automatisch Preise pro Mitfahrer vorgeschlagen, die je nach Komfort und Teilstrecke vom Fahrer angepasst werden können. Die Preise sind jedoch gedeckelt und „nicht verhandelbar, damit jedes Mitglied die Preise vor der Fahrt genau kennt“, sagt Frédéric Mazzella. So wissen alle Beteiligten bereits im Vorfeld, wohin auch finanziell die Reise geht.

Transparenz inklusive
blablacar.de versteht sich nicht nur als Mitfahrzentrale, denn das 2006 gegründete Unternehmen - inzwischen in zehn europäischen Ländern am Markt - verbindet seinen Service mit den Funktionalitäten sozialer Netzwerke und bietet seinen Kunden ein Höchstmaß an Transparenz. Und das Konzept stößt auf breite Akzeptanz, denn inzwischen nutzen monatlich rund 550.000 User den Service für ihre Reisen.
Die Nutzerprofile geben bereits vor Fahrtantritt Auskunft über Details, die die Mitfahrgelegenheit insgesamt attraktiver machen. So gibt es Informationen zum Fahrzeug (mit Foto), dem Musikgeschmack der Mitfahrer und auch, ob diese sich gern während der Fahrt mit den Mitreisenden unterhalten möchten oder doch lieber ihre Ruhe haben wollen. Außerdem erfährt der potentielle Fahrgast, ob während der Reise im Wagen geraucht werden darf.
Und ein weiterer wichtiger Aspekt sollte nicht verschwiegen werden: Mit den via blablacar.de angebotenen Fahrten konnten inzwischen über 500.000 Tonnen CO² eingespart werden.


Text: Jens Mende
Foto: Screenshot
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Kommentare  

 
-1 #1 Roland 2013-10-24 09:36 Blablacar verlangt im Heimatmarkt Frankreich ebenfalls eine Gebühr. Es wird nur eine Feage der Zeit sein bis diese auch in Deutschland erhoben wird… Zitieren
 

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