Yerba Buena in der KulturArena
Eine vor Energie und Kraft strotzende Musik ergoss sich am Donnerstagabend auf 2.000 Zuschauer in der Jenaer KulturArena.
Bereits beim ersten Titel tanzten und feierten die Zuschauer - zu recht übrigens, denn die Freude am musizieren stand den sieben Künstlern der aus Griechenland, Kuba und Uruguay stammenden Band Yerba Buena im Gesicht geschrieben und übertrug sich sofort auf das Auditorium.
Die zwei Damen und fünf Herren räumten dabei kräftig mit einem gängigen Vorurteil auf: Musik aus Südamerika muss nicht zwangsläufig Salsa oder Tango sein. Yerba Buena zelebrierte eine mitreißende Show, la pura vida, das pure Leben eben. Und trotz aller negativer Wettervorhersagen blieb der Himmel weitgehend trocken. So konnten 2.000 gar nicht so steife Arena-Besucher den Donnerstagabend gemeinsam mit Yerba Buena zur Fiesta machen.
Inzwischen leben die Musiker in Manhatten, wo sich Kulturen aus allen Teilen dieser Welt zu einem multikontinentalen Konglomerat verbinden, und das hört man der Musik Yerba Buenas an. We are citizens of the world, wir sind Weltbürger, singen sie und treffen damit auch ein Stück des in Jena vorherrschenden Lebensgefühls, wo man sich gern weltoffen, tolerant und aufgeschlossen gegenüber Fremden gibt.
Lateinamerikanische Rhythmen, treibende Congas und Bongos, temperamentvoll über die Bühne wirbelnde Sängerinnen… knapp zwei Stunden Musik von und mit Yerba Buena wurden so zum Kurzurlaub und machten Lust auf einen hoffentlich noch langen und heißen Sommer, machten Lust auf Tanzen und Lachen im Rhythmus des puren Lebens.
Text: Jens Mende
Bereits beim ersten Titel tanzten und feierten die Zuschauer - zu recht übrigens, denn die Freude am musizieren stand den sieben Künstlern der aus Griechenland, Kuba und Uruguay stammenden Band Yerba Buena im Gesicht geschrieben und übertrug sich sofort auf das Auditorium.
Die zwei Damen und fünf Herren räumten dabei kräftig mit einem gängigen Vorurteil auf: Musik aus Südamerika muss nicht zwangsläufig Salsa oder Tango sein. Yerba Buena zelebrierte eine mitreißende Show, la pura vida, das pure Leben eben. Und trotz aller negativer Wettervorhersagen blieb der Himmel weitgehend trocken. So konnten 2.000 gar nicht so steife Arena-Besucher den Donnerstagabend gemeinsam mit Yerba Buena zur Fiesta machen.
Inzwischen leben die Musiker in Manhatten, wo sich Kulturen aus allen Teilen dieser Welt zu einem multikontinentalen Konglomerat verbinden, und das hört man der Musik Yerba Buenas an. We are citizens of the world, wir sind Weltbürger, singen sie und treffen damit auch ein Stück des in Jena vorherrschenden Lebensgefühls, wo man sich gern weltoffen, tolerant und aufgeschlossen gegenüber Fremden gibt.
Lateinamerikanische Rhythmen, treibende Congas und Bongos, temperamentvoll über die Bühne wirbelnde Sängerinnen… knapp zwei Stunden Musik von und mit Yerba Buena wurden so zum Kurzurlaub und machten Lust auf einen hoffentlich noch langen und heißen Sommer, machten Lust auf Tanzen und Lachen im Rhythmus des puren Lebens.
Text: Jens Mende












