jenanews.de veröffentlicht das Reisetagebuch der Jenaer Autorin Debbie Harris, die im Januar 2009 zur Recherche für ihr neues Buch in Ägypten weilte. Heute: Teil 5: Memphis und Sakkara – die Ahnen Kairos


Um sechs Uhr holt mich der automatische Weckruf aus dem Tiefschlaf. Ich erhebe mich brav und ohne zu murren und stolpere schlaftrunken ins Badezimmer. Nach meinem morgendlichen Waschritual, sieht die Welt schon etwas besser aus.

Im Speisesaal setze ich mich an einen freien Tisch und bedaure für einen kurzen Augenblick allein zu sein. Zwischen Kaffee und Milchbrötchen werfe ich einen kurzen Blick auf meine Notizen. Na hoffentlich kann ich das später noch entziffern...

Pünktlich um sieben Uhr stehe ich an der Rezeption und harre der Dinge, die da kommen werden. Sie kommen pünktlich in Gestalt meines Reiseführers.

Auf der Fahrt erzählt er uns, dass die jungen ägyptischen Männer verpflichtet sind, ihrer auserwählten Braut ein Haus zu bauen. Dieses Haus ist eine Art der Altersvorsorge. Die Bauzeit zieht sich im Allgemeinen 10 Jahre und länger hin, da immer nur so weit gebaut wird, wie gerade das Geld reicht. Für eventuelle Nachkommen werden die oberen Etagen gleich mit eingeplant, die dann einfach bei Bedarf aufgestockt werden. Bis zur Fertigstellung bewohnt man einfach eine günstige Wohnung im Zentrum Kairos.

 

 

Wir durchqueren im Konsens dazu, ein außerhalb der Innenstadt liegendes, weitläufiges Baugebiet. Mir fällt stark auf, dass all diese Häuser im Rohbau schon einen betagt-verstaubten, vernachlässigten Eindruck machen. Aus den oberen Etagen ragen Baustähle. In den Rohbauten ein paar schon bewohnte Etagen, wie man an belegten Wäscheleinen vor den Fenstern unschwer erkennen kann. Ein Anblick, an den man sich allmählich gewöhnt, da er allgegenwärtig ist. Und der Fertigstellung des Eigenheimes steht noch ein anderer Aspekt als die begrenzte Finanzlage entgegen, so lange das Haus unfertig ist, fallen keine Grundsteuern dafür an... In sha Allah.

Unsere Fahrt führt uns zuerst nach dem 25 km von Gizeh entfernten, nach dem Totengott Sokar benannten Sakkara. Hier entwickelte sich einer der größten Friedhöfe Ägyptens, der heute eine bedeutende Fundstätte ist. Archäologen entdeckten hier Schachtgräber und Grabkammern mit unzähligen Sarkophagen und kostbaren Grabbeigaben. In der Frühzeit bauten die Pharaonen ihre Gräber sowohl in Sakkara als auch in Abydos, doch ist bis heute umstritten, wo sie tatsächlich bestattet wurden.

Wir steigen aus und lassen alles Überflüssige im Bus zurück. Die im Sonnenlicht golden leuchtende Wüstenlandschaft beeindruckt mich immer wieder von Neuem. Die Pyramiden-Nekropole befindet sich von kleineren Gräbern vornehmer Ägypter umgeben auf einem Wüstenplateau westlich der einstigen Hauptstadt Memphis. Der Westen, – dort wo die Sonne untergeht, galt als Land der Toten.

 

Ich nehme einen tiefen Atemzug der bemerkenswert abgasarmen Luft in mich auf und folge meiner Gruppe zügig zu einem Beamtengrab, der letzten Ruhestätte des edlen Statthalters Mereruka. Dort werden wir wieder darauf hingewiesen, dass Fotografieren und Filmen im Inneren verboten ist. Leider. Der obere Teil der Grabanlage ist durchaus beeindruckend mit seinen recht gut erhaltenen, mit Reliefs bedeckten farbigen Friesen, die das Alltagsleben im alten Ägypten darstellen. Ernte, Jagd, Fischen, Bootsbau, - ist doch das Jenseits eine Fortsetzung des irdischen Lebens. Doch der Zugang zur darunter liegenden Grabkammer ist leider gesperrt.

Wir treten nacheinander wieder ins Sonnenlicht, dabei registriere ich einen in die Tiefe führenden Schacht auf der gegenüberliegenden Seite. Na das sieht aber verheißungsvoll aus! Wir bekommen eine Viertelstunde Freizeit, die ein Teil der Gruppe dazu nutzt, sich ausgiebig den allgegenwärtigen Souvenirverkäufern zu widmen, während sich der Rest sofort abenteuerlustig auf die Öffnung im Wüstenboden stürzt. Ich natürlich auch.

Es geht steil auf den Holzplanken nach unten, doch nach ein paar Metern endet der Gang in einer kleinen, staubigen, leeren Kammer. Ich habe natürlich ganz professionell eine kleine Taschenlampe dabei, die aber nichts Spektakuläres erhellt. Kommando zurück! Wir quetschen uns im engen Gang an den Entgegenkommenden mühsam vorbei, zurück ans Tageslicht.

Ich setzte die Sonnenbrille wieder auf und mustere meine Umgebung interessiert. Der Zahn der Zeit hat viele der Pyramiden zu Steinhaufen reduziert, doch mit etwas Phantasie sind sie durchaus noch erkennbar. Auf einem Hügel über mir thront ein Beamter der Touristenpolizei reglos auf seinem Kamel. Im Zusammenspiel mit Sand und Sonne ein beeindruckender Anblick. Ich schieße ein Foto und schlendere zum Bus zurück.

Die Fahrt geht weiter zum Mausoleum des Königs Djosers. Ich erstehe zwei Flaschen Wasser zu einem Euro beim Busfahrer. Während ich mir einen Schluck genehmige, erinnere ich mich an das, was ich über die nächste Station gelesen habe. Djoser, zweiter Herrscher der 3. Dynastie ließ sich sein Grab, den ältesten bekannten Monumentalbau aus Stein, satt aus Ziegeln, in Sakkara erbauen. Der begnadete Architekt Imhotep schuf mit dem von einer 1,64 km langen Mauer umgebenen Areal mit der Stufenpyramide den Prototyp des ägyptischen Königsgrabes.

 

Wir erreichen unser Ziel nach kurzer Zeit und verlassen den Bus. Vor den hervorragend gut erhaltenen Mauern bleiben wir stehen, um unserem Reiseführer zu lauschen, der seine sachkundigen Ausführungen mit Zeichnungen im Wüstensand veranschaulicht. Wie kann der Mensch das alles nur im Kopf behalten! Ich habe im laufe meines Lebens viel über diese Materie gelesen, doch momentan werfe ich alles durcheinander und kann mir rein gar nichts merken. Es ist doch etwas völlig anderes, persönlich vor Ort zu sein. Wir erfahren, dass sich am Mauerwerk der Pyramide verschiedene Bauformen feststellen lassen. Ausgehend von der traditionellen Form der Mastaba, einem rechteckigen Pyramidenstumpf, wurde zunächst der Grundriss erweitert. So entstand zuerst ein zweistufiges ca. 10m hohes Grab, dann wuchs die Pyramide auf sechs Stufen bis auf 62,5m Höhe an. Vor uns im Südosten der Umfassungsmauer liegt der vollständig erhaltene Eingang zum großen Hof vor der Pyramide. Wir passieren ihn und betreten den großen Hof. Die gewaltigen Säulen lassen mich förmlich vor Ehrfurcht erblassen. Im Gang und in den Seitenhallen ahmen die Steinbalken- und Säulen eine Konstruktion aus Holz und Schilfbündeln nach.

In den Kapellen im Hebsed-Hof wurde einst das stets wiederkehrende 30-jährige Regierungsjubiläum gefeiert. Alle 30 Jahre fand hier ein Fest statt, bei dem sich der König dem Volk zeigte, um kund zu tun, dass er sich trotz eventuell fortgeschrittenem Alters immer noch bester Gesundheit erfreute.

Und da ist sie – am Ende des weitläufigen Hofes erhebt sich die Pyramide in den jetzt kitschpostkartenblauen Himmel. Goldbraun leuchtend und gewaltig. Und doch ist nicht verkennbar, dass die Elemente ihr durch die Jahrhunderte ziemlich zugesetzt haben. Es bröckelt überall sichtlich. Ich schlendere näher heran und beobachte die Arbeiter, die mit dem Bau einer Mauer im Sockelbereich dem Verfall Einhalt zu bieten versuchen.

Es ist inzwischen so warm geworden, dass ich die Jacke ausziehe und in meinem, ach so praktischen, Rucksack verstaue. Ich stehe nun vor dem Eingang des Schachts, der in die unterhalb der Pyramide in den Fels gehauenen Grabkammern des Pharaos und seiner Familie führt, - die leider nur für Archäologen zugänglich ist, zu deren Zunft ich bedauerlicherweise nicht gehöre.

Ich bitte eine unbekannte Dame darum, mich vor der Pyramide abzulichten, die meinem Wunsch ganz ohne Ziererei nachkommt. Ich bedanke mich höflich und ziehe weiter.

Ich erklimme den Wall und da die Sicht vollkommen klar ist, habe ich von dort aus einen phantastischen Ausblick bis zu den Pyramiden von Gizeh und bis Dashur.

 

Die Zeit ist um und wir versammeln uns allmählich wieder im Bus. Die Reise geht weiter nach Dashur. Seit 1996 ist das im militärischen Sperrgebiet liegende Pyramidenfeld aus dem Alten und Mittleren Reich wieder für die Allgemeinheit zugänglich. Direkt am Eingang, rechter Hand die verwitterte Ziegelpyramide von Sesostris III. aus der 12. Dynastie. Dann erblicken wir die beiden Pyramiden des Snofru, (erster Herrscher der 4. Dynastie) Die Rote Pyramide und die Knickpyramide. Letztere verdankt ihre seltsame Form wahrscheinlich statischen Problemen. Östlich der Knickpyramide erhebt sich die bizarre Silhouette der Schwarzen Pyramide von Amenemhet III. Ursprünglich ca. 90m hoch, besaß sie eine Verkleidung aus Kalksteinblöcken. Doch wie schon rund 800 Jahre früher bei Snofru führten Probleme mit dem weichen Tonschieferuntergrund zu Schäden im Baukern. Nach erfolglosen Stabilisierungsmaßnahmen ließ Amenemhet die Pyramide verschließen.

Bei der 4km nördlich gelegenen Rote Pyramide des Snofru machen wir halt. Auf einer Basis von 220 mal 220m, erreicht sie eine beeindruckende Höhe von 108m. Und hier die gute Nachricht, wir dürfen hinein! Ich setze die Sonnenbrille wieder auf und mache mir erst mal ein Bild von der Höhe des Ganzen. Oh je, das wird anstrengend... Todesmutig setzen sich die Pyramidenfreaks in Bewegung um das edle Teil zu erklimmen, der Rest der Truppe ruht sich faul am Bus aus. Treppen, Treppen, dazwischen schmale Grate, die es erfolgreich zu nehmen gilt. Schweißgebadet erreichen wir schließlich hoch oben den Eingang. Wir verschnaufen einen Augenblick und genießen den grandiosen Ausblick. Tief unter uns eine scheinbar endlose Wüstenlandschaft und die Pyramiden.

Der Grabwächter in landesüblicher Galabia und Turban grinst uns aus spärlich bezahntem Mund an, als wir uns an ihm vorbei in den niedrigen schwarzen Schlund drängen. Erst einmal geht es über 90m in tief gebeugter Haltung abwärts. Ich unterdrücke einen plötzlichen Anfall von Klaustrophobie und bemühe mich möglichst nicht durch die Nase zu atmen. Es stinkt bestialisch nach Ammoniak. -Fledermaushinterlassenschaften. Ein paar Leuchten an der Wand erhellen den Weg nur spärlich. Nichts kann meiner Entdeckerleidenschaft ernsthaften Abbruch tun, obwohl mein unlängst operiertes Knie, inklusive Oberschenkelmuskulatur und Rücken inzwischen heftig schmerzen, - ich krieche weiter. Es bleibt mir auch gar nichts anderes übrig, denn der schmachvolle Rückweg ist von meinen Nachfolgern versperrt.

Nach einer scheinbaren Ewigkeit gelangen wir in eine hohe, völlig schmucklose Kammer. Ich richte mich erleichtert zu voller Größe auf und reibe verstohlen meine lädiertes Knie. Die Wände, aus großen sauber behauenen Steinquadern, nötigen mir ungläubige Bewunderung ab. Wie haben die das damals bloß gemacht? Ich schaue andächtig zum Giebeldach hoch über mir auf, dann setze ich mich wieder in Bewegung. Der Gang, den es nun zu durchkriechen gilt, ist glücklicherweise nicht lang. Kurze Zeit später stehe ich in einer zweiten Kammer, deren glatte Wände ebenfalls keinerlei Verzierungen aufweisen. Eine Holztreppe führt weiter nach oben zur Grabkammer. Der Gestank ist hier beinahe unerträglich. Meine Begleiter weigern sich, die Treppe zu erklimmen, doch ich will ganz nach oben.

 

Und endlich bin ich da – im Allerheiligsten, der Grabkammer. Im Jahre 1950 wurden hier die Reste einer Bestattung sichergestellt, zu sehen gibt es hier jetzt allerdings nichts mehr. Die spärlich beleuchteten Wände bestehen aus grobem Felsengestein, zu meinen Füßen ein Geröllhaufen.

Für einen Augenblick lege ich meine Hände auf die uralten Steine und genieße Stille und Einsamkeit. Das Bewusstsein, völlig von der Welt abgeschnitten zu sein, trifft mich unerwartet und lässt alles andere in den Hintergrund treten. Ich lausche meinem raschen Herzschlag und fühle mich für den Bruchteil eines Augenblicks seltsam von allem losgelöst. Schwerelos. Die Freuden, Sorgen und Nöte meiner Existenz haben hier keinen Platz. Von der Vergänglichkeit der Zeit befreit, erahne ich meine eigene Vergänglichkeit in Anbetracht der Ewigkeit. Ich bin, - ich bin alles und nichts - und für diesen winzigen Augenblick meines Lebens ist es alles was zählt.

Kurze Zeit später bin ich wieder auf dem Weg nach unten zur Vorkammer. Der Rückweg durch den engen Schacht ans Licht ist scheinbar endlos. Mit zitternden Knien und verschwitzt erreiche ich endlich den Ausgang und kneife die Augen unwillkürlich im blendenden Sonnenlicht zusammen. Ich atme tief die köstlich reine Luft und schaue in die Tiefe. Unser Reisebus hat von hier oben Spielzeugformat. Dann steige ich wieder die vielen Stufen hinab und bin froh, als ich im wieder klimatisierten Bus sitze. Ich lehne mich bequem zurück und grüße die Pyramide durch das Fenster ein letztes Mal zum Abschied.

Als Abschluss des Tagesprogramms begeben wir uns nach Memphis, der ehemaligen Hauptstadt Ägyptens, die etwa 28km südlich von Gizeh liegt. Sie wurde vermutlich von König Menes, um 3000 v. Chr. gegründet. Die günstige Lage zwischen Ober- und Unterägypten, die ideal zur Kontrolle des Handels war, trug dazu bei, dass die Stadt zur Zeit des Alten Reiches und darüber hinaus politisches und wirtschaftliches Zentrum Ägyptens war. Im Mittelalter, als das heutige Kairo entstand, dienten die Ruinen Memphis jahrhundertelang als Steinbrüche für die Bauten Kairos. Heutzutage zeugt kaum noch etwas vom Glanz der damaligen Hauptstadt. Wir besuchen das Ramses II Museum mit der weltbekannten Kolossalfigur des Königs. Der in einem Schutzbau liegende Koloss aus Kalkstein hat eine Länge von 13m und stand einst wahrscheinlich vor dem Ptah-Tempel. Im schön angelegten Museumsgarten betrachtet mich die Alabastersphinx mit rätselhaftem Lächeln. Die 1912 freigelegte Statue ist 8m lang, über 4m hoch und stellt wahrscheinlich König Amenophis II dar. Ich verewige ihn auf einem Foto, dann wandle ich noch eine Weile unter den Palmen umher. Schade, dass hier nicht mehr viel zu sehen ist. In naher Zukunft sind in Memphis jedoch weitere umfangreiche Ausgrabungsarbeiten geplant, für die bereits Vorkehrungen getroffen werden.

Auf dem Rückweg nach Kairo halten wir zum spätnachmittäglichen „Mittagessen“ bei einem Fischrestaurant namens „El Saayad“. Ich begehe den dummen Fehler, eiskalte Cola zum fettreichen Fischmahl zu trinken, -ein Fehler, den mein Magen mir ziemlich übel nimmt.

Und endlich geht es ins Le Meridien Pyramids zurück, welches wir natürlich wieder über den Umweg Hotel Pyramisa anfahren. Es ist schon spät, es bleibt nur eine knappe Stunde zum Relaxen, die ich im Halbkoma auf dem Bett verbringe.

Wieder auf den müden Füßen, führe ich noch schnell ein paar Schönheitskorrekturen an mir durch, dann lasse ich mich im Lift ein Stockwerk tiefer sinken. Mein Reisebekannter Lothar ist schon ausgehfertig, denn wir haben vor zur Krönung des Abends an einem fakultativen Ausflug, - der Ton und Lightshow an den Pyramiden inklusive Abendessen, teilzunehmen.

 

Wir werden pünktlich abgeholt und als wir (dieses Mal ohne nennenswerten Umweg) an den Pyramiden ankommen, ist es schon dunkel. Und kalt dazu. Ich habe vorsorglich alles, was ich an Wärmenden mitgenommen habe, übereinander gezogen, doch ich zittere trotzdem. Wir lassen uns auf zwei freien Plätzen nieder und die Show beginnt. Die Sphinx und die Pyramiden werden mit farbigen Scheinwerfern und Laserstrahlen beleuchtet, dabei wird ihre Geschichte erzählt. Durchaus sehenswert, sehr hübsch und wie schon bemerkt, sehr kalt. Ich bin froh, als alles vorbei ist, - ich Kulturbanausin. Doch ich bin einfach zu kaputt und außerdem ist mir jetzt auch noch gehörig übel. Apropos Übel, im Anschluss werden wir zu einem Lokal verfrachtet, dass schon äußerlich eher ausladend erscheint. Als ich die Fettaugen meines Einheitsessen vor mir habe, wende ich meinen Blick verstohlen ab und bestelle mir einen Tee. Der ist allenfalls lauwarm, aber besser als nichts. Auch Lothar verschmäht den angebotenen Festschmaus aus Gründen der Ungenießbarkeit. Den langsamen Bus verschmähen wir in wortloser Einträchtigkeit ebenfalls und begeben uns zu Fuß zum Hotel zurück.

Dort nehmen wir noch eine Kleinigkeit zu uns, die ich, - aus medizinischen Gründen natürlich, mit einem Ouzo herunterspüle. Als ich dann endlich in mein Bett sinke, verfalle ich, - man möge es mir nachsehen, - sofort in tiefen Schlaf.

 

Text und Fotos: Debbie Harris


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